
Whitney Houston will, dass ihre Tochter sich Hilfe sucht. Die will aber nichts davon wissen, weil sie angeblich nicht süchtig und völlig gesund ist.
Vor kurzem zeigten Fotos Bobbi Kristina (17) beim Schnupfen von Kokain. Ein Schock für Whitney Houston. Das schreibt zumindest der „National Enquire“: "Whitney war wegen der Bilder, auf denen Krissi beim Koksen zu sehen ist, und den Berichten, dass sie Freunden gesagt haben soll, sie sei genau wie ihre Mutter, am Boden zerstört. Sie hat ein Familientreffen einberufen und Krissi schluchzend gesagt: 'Ich will dich nicht verlieren.' Whitney hat auch ihren Ex-Mann Bobby angerufen und die beiden haben sich geeinigt, dass Krissi in den Entzug muss."
Whitney Houston, die selbst immer wieder zu Drogen gegriffen hat, hat sogar das Auto ihrer Tochter eingezogen und zum Händler zurückgeschickt.
Bobbi Kristina streitet aber ab, ein Problem zu haben. Einmal sagt sie, sie nimmt es nur zum Spaß. Dann bestreitet sie es ganz und wirft ihrem Ex-Freund vor, die Szene gestellt zu haben, um sie reinzulegen. "Die Bilder - eine mir einstmals sehr nahestehende Person hat das getan. Mir eine Falle gestellt, damit es genau danach aussieht, wonach es aussieht. Aber es ist wirklich nicht das, wonach es aussieht. Menschen tun alles für Geld, das ist sehr traurig und ich bin dadurch sehr verletzt", schreibt Bobbi bei Twitter.
Whitney Houston und ihr Ex-Mann Bobby, der sie früher erst zu den Drogen gebracht hat, machen sich nun gegenseitig Vorwürfe: "Bobby und Whitney machen sich gegenseitig Vorhaltungen, aber Tatsache ist, dass sie beide verantwortlich sind. Krissi war schon als kleines Kind Zeuge davon, wie ihre Eltern und deren Freunde tranken und Drogen nahmen."
Bei Twitter meldet sich Bobbi nun erneut zu Wort und will nichts von einer Rehab wissen: "Ich würde gerne sagen, dass ich nicht in eine Entzugsklinik gehe. Ich bin total gesund und nicht süchtig. Ich bin zu Hause bei meiner Familie und dieser Medienrummel nervt. Ich bin eine gesunde junge Frau."
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Veröffentlicht in WUNDERWEIB








